Krebserkrankungen

In der heutigen Zeit wird eine Erkrankung immer häufiger, die noch vor 150 Jahren eine Seltenheit war: Krebserkrankungen sind quasi zu einer Volksseuche geworden. Jeder Dritte von uns kann Krebs bekommen, mit steigender Tendenz. Krebsforscher gehen davon aus, dass gegen Mitte dieses Jahrhunderts jeder an Krebs erkrankt sein wird.

Gleichzeitig gibt es aber Völker und Zivilisationen, in denen Krebserkrankungen unbekannt sind (z. B. Volksstämme wie die Abchasier, Aserbaidschaner, die Hunza oder Eskimos). Weder ein einziger Krebskranker, geschweige denn ein einziges Krebsopfer ist diesen bekannt. Woran liegt das? Welche Unterschiede bestehen zwischen diesen Zivilisationen und uns? Muss Krebs sein, wie kann man sich davor schützen? Ist Krebs eventuell sogar heilbar?

Der gesunde Mensch verfügt über ein kompliziertes Immun- bzw. Abwehrsystem, das ihn vor eindringenden Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze) schützt. Gleichzeitig neutralisiert dieses Immunsystem Schadstoffe aus Nahrung, Luft und Umwelt. Krebszellen, die permanent in unserem Körper entstehen, werden von ihm zerstört. Diese Krebszellen entwickeln sich unter dem Einfluss der sogenannten "Freien Radikale".

"Freie Radikale" entstehen permanent als natürliche Stoffwechselprodukte bei der Energiegewinnung aus Sauerstoff. Sie erfüllen grundsätzlich lebenswichtige Aufgaben und dienen unter anderem der Zerstörung von Bakterien. Allerdings können Umweltbelastungen, Ernährungsmängel, körperlicher oder psychischer Stress aber auch Medikamente oder Nikotin zu einer übermäßigen und unkontrollierten Produktion "Freier Radikale" führen. Die Selbstregulation durch den Körper ist gestört.

Übersteigt die Bildung "Freier Radikale" eine gesunde Konzentration, spricht man von "oxidativem Streß". Die chemisch schnell und aggressiv wirkenden "Freien Radikale" stören und zerstören wichtige Funktionen und Strukturen im Körper, wie zum Beispiel Zellmembranen oder die Erbinformationen in den Zellkernen (DNA). Es entstehen in der Folge Stoffwechsel- (Arteriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes mellitus u. a.) und Krebserkrankungen.

Die Natur hat einen Selbstschutz gegen "Freie Radikale" entwickelt - sogenannte Antioxidantien.

Dazu gehören bestimmte Vitamine, Mineralien, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Sie reagieren besonders schnell mit den aggressiven "Freien Radikalen" und machen diese unschädlich.

Dennoch entstehen auch in einem gesunden Körper unter dem Einfluss der "Freien Radikale" ständig Vorstufen von Krebszellen, die aber von einem funktionierendem Immunsystem sofort vernichtet werden.
 
Als alternative Behandlung kommt hier mein Biologisches Immunprogramm zum Einsatz, welches durchaus erfolgreich mit schulmedizinischen Therapien kombinierbar ist.