B17

Vitamin B17 (= Amygdalin = Laetrile) wird in meiner Praxis seit 2002 erfolgreich  bei den unterschiedlichsten Krebserkrankungen eingesetzt. Es handelt sich hierbei um einen seit langer Zeit bekannten Naturstoff, der zum Beispiel das Volk der Hunza vor Krebs bewahrt. Dieses Volk kennt  keine Krebserkrankungen, weil die Menschen den inneren Kern von Aprikosen zerkauen. Dabei handelt es sich um bittere Mandeln, die sich innerhalb des gemeinhin bekannten Kernes befinden. Diese Mandeln galten oder gelten noch heute als giftig, was aber bewiesenermaßen nicht der Wahrheit entspricht. Außerdem wird es bei mir in Dosen verabreicht (zum Beispiel bis zu 45 Gramm täglich intravenös), die dem Körper NIEMALS geschadet haben und schaden werden.

Die Substanz kommt aber nicht nur in bitteren Mandeln von Aprikosenkernen vor, sie befindet sich in unterschiedlichen Mengen ebenso in den Samen von Fruchtkernen wie zum Beispiel Äpfeln, Nektarinen, Birnen, Pflaumen.

Im Körper bewirkt sie auch im Verbund mit den bei der Therapie verabreichten Mikronährstoffen unter anderem eine Steigerung der Leistungsfähigkeit und Vitalität. Ich beobachte immer wieder eine erstaunliche Schmerzreduktion, was zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität führt.

Die Krebszelle zerlegt mit Hilfe eines Enzyms (Fermentes) das Molekül Amygdalin in zwei Teile, welche für die Krebszelle giftig sind und diese abtöten können.
 
So gibt es zahlreiche Fallbeispiele, die diese Wirkungsweise widerspiegeln. Zum Beispiel W. I., heute 56-jährig; sie kam vor über 5 Jahren mit einem schwarzen Hautkrebs der Fußsohle zur Therapie. Schulmedizinisch waren eine Chemotherapie sowie eine Amputation des Beines angeraten worden. Der ehemals 5-DM-Stück große Tumor hat heute die Größe eines 2-Cent-Stückes.
Oder die damals 78-jährige Patientin K. I.; sie litt an Brustkrebs mit Metastasierung in die Lunge und Leber. Vor 7 Jahren ließ sie keine schulmedizinische Therapie durchführen, nicht einmal eine Operation, stattdessen ließ sie mein biologisches Immunprogramm durchführen. In der Nachsorge konnten die Röntgenärzte die Metastasen nicht mehr nachweisen.